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Geschrieben von Nadine Bitter
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Ibb./Japan 12.-19.03. Nach acht Tagen SEEBA- Einsatz ist am heutigen Samstag der Zugführer Wolfgang Lutterbey zurückgekehrt. Insgesamt 41 THW-Kräfte waren in Japan im Einsatz, alles Helfer des SEEBA-Teams.
Vorrausgegangen war ein Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala das am 12. März den Nordosten Japans erschüttert. Darüber hinaus folgte ein Tsunami, gewaltigen Ausmaßes.
Die 41 Experten waren mit Suchhunden und schwerem Bergungsgerät im Nordosten Japans im Einsatz. Unterstützt wurden die SEEBA-Kräfte von einem Schweizer Rettungsteam. Ein weiteres THW-Team unterstützte die Deutsche Botschaft in Tokyo bei der Koordinierung der Hilfsmaßnahmen und bei der Evakuierung deutscher Staatsbürger. Außerdem berieten die THW-Kräfte die Botschaft in technischen Belangen.
Nachdem es, mehr als 100 Stunden nach dem Erdbeben, keine Hoffnung mehr gab, in den zugewiesenen Gebieten, Überlebende zu finden, konzentrierte sich die Arbeit des THW auf die Unterstützung der Ausreise deutscher Staatsbürger und Bürger anderer Nationen aus Japan.
Angekommen in Frankfurt am Main wurde Lutterbey von seiner Familie in Empfang genommen, die voller Freude auf den Mann und ihren Vater gewartet hatten. Natürlich wurde der Zugführer auch vom Ortsverband am Flughafen in Frankfurt begrüßt, vertreten durch die stellvertretende Ortsbeauftragte Nadine Bitter.
Weitere Informationen zur SEEBA finden Sie hier .
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