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Länderübergreifende Polizeikontrolle auf der A1 |
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Geschrieben von Nadine Bitter
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bb./ 18.03.10 Das Transportaufkommen im gewerblichen Güter- und Personalverkehr steigen stetig an. Die momentane Wirtschaftslage, zunehmender Wettbewerb und Termindruck führen häufig zu übermäßig langen Arbeits- und Lenkzeiten, minimalen Ruhezeiten, Übermüdung von Berufskraftfahrern und technischen Mängeln an Fahrzeugen. Schwere Unfälle sind häufig die Folge. Dabei wird die Verkehrssicherheit so manches Mal im erheblichem Maße durch Verstöße gegen Sozialvorschriften, Gefahrgutvorschriften, Überladung von Fahrzeugen, mangelhafte Ladungssicherung und die Nichtbeachtung technischer Vorgaben beeinträchtigt, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei NRW zur Großkontrolle auf der A1.
Die Polizeidirektion Osnabrück und das Polizeipräsidium Münster führen in regelmäßigen Abständen gemeinsame Großkontrollen auf den Bundesfernstraßen durch. Im Zuge dieser Kontrolle wurde das Technische Hilfswerk Ortsverband Ibbenbüren um Amtshilfe gebeten. Aufgabe des THW ist es die Stromversorgung aufzubauen, sowie die Versorgung der Einsatzkräfte.
Bei der heutigen Kontrolle wurden weit über 400 Fahrzeuge kontrolliert, bei denen folgende Feststellungen getroffen worden sind; Ordnungswidrigkeiten, Verwarnungsgelder, Strafanzeigen, Untersagen der Weiterfahrt wegen Ladungssicherung, Überladung, technische Mängel, Alkoteste, Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten, fahren unter Drogeneinfluss.
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