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Technisches Hilfswerk bereitete Aaseesplash vor |
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Geschrieben von Sven Bitter
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Pontons geben schwimmender Bühne festen Grund
Ibbenbüren (kem) - Der Aasee-Splash wirft seine Schatten voraus. Das THW (Technische Hilfswerk) hatte schon am Sonntag Nachmittag alle Hände voll zu tun, damit das Ereignis am kommenden Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes glatt über die Bühne gehen konnte. Die Schwimmbühne bauten rund 40 Helfer auf mit Unterstützung des Roten Kreuzes und der Feuerwehr. Sechs Pontons ließen die Helfer zu Wasser. Sie wurden so aneinander gebaut, dass eine sieben mal neun Meter große Schwimmbühne entstand. Die wurde am Ende der Woche auf den Aasee hinausgelassen. Mehr als vier Stunden Arbeit benötigte am Sonntag allein der Aufbau dieser Bühne. Außerdem gab es noch eine kleine Schwimmbühne, die erst am Freitag auf das Wasser hinausgelassen werden sollte. Von ihr aus startete am Sonntag Abend das Feuerwerk.
»Die Pontons haben wir uns von verschiedenen THW-Ortsvereinen geliehen«, erklärte Reinhold Wermeier, zweiter Vorsitzender der Ibbenbürener THW und stellvertretender Teamleiter des Aasee-Splash. In Ibbenbüren selber gebe es nicht genügend Teile für eine so große Bühne. Später musste noch die Tragkraft berechnet werden. Die war allerdings sehr groß. »Vor vier Jahren hatten wir das komplette Goethe-Orchester mitsamt Instrumenten auf der Bühne«, erinnerte sich Wermeier.
Eigentlich war der nächste Aasee-Splash erst im kommenden Jahr geplant. »Aber aufgrund des Milleniums haben wir uns entschieden, die Veranstaltung schon in diesem Jahr stattfinden zu lassen«, erklärte Wermeier. Zahlreiche Aktionen waren den ganzen Samstag und Sonntag rund um den Aasee geplant.
So gab es Musik-Acts, Info-Stände, Kunst- und Malaktionen, Präsentationen und vieles mehr. Außerdem fand an beiden Tagen rund um den Aasee ein großer Flohmarkt statt.Was alles so los war, in und um Ibbenbüren, finden Sie auf der Webpage von Ibbenbüren im Veranstaltungskalender. 
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