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Unterstützung der Reservistenkameradschaft Ibbenbüren |
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Geschrieben von Nadine Bitter
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Im Rahmen einer dienstlichen Veranstaltung des Landeskommandos Nordrhein- Westfalen/ Düsseldorf führte der Verband der Reservisten der Bundeswehr Reservistenkameradschaft Ibbenbüren einen Orientierungsmarsch durch.
Organisiert wurde der zehn Kilometermarsch, durch einen Arbeitskreis unter der Leitung des Vorsitzenden der Reservistenkameradschaft, Thomas Lüpping. Der Leitende war Hauptfeldwebel Horst Dieter Hoffmann. Start- und Zielposition war das Schützenhaus am Goldhügel in Laggenbeck.
Die angetretenen Marschgruppen mussten an neun Stationen ihr Können unter Beweis stellen, denn auch Soldaten in Reserve sollten fit bleiben. An der ersten Station mussten die Koordinaten für den bevorstehenden Marsch ermittelt werden, um dann an der zweiten Station einen Bombentrichter mittels Seilsteg, aufgebaut durch das Technische Hilfswerk Ortsverband Ibbenbüren, auf Zeit zu überqueren. Nachdem an der dritten Station der Umgang mit dem Kompass abgefragt wurde, sollte an der vierten Station an Soldatinnen die Erstversorgung geprüft werden. Bei der nächsten Aufgabe galt es drei zerteilte Waffen, auf Zeit, wieder zusammen zu setzen. Station sechs erforderte mathematische Kenntnisse; mittels Doppelfernrohr, Strichplatte und der dazugehörigen Formel sollte die Entfernung zwischen Objekt und eigenem Standort ermittelt werden. Folgend kamen die Stationen Brandbekämpfung durch Mithilfe der Feuerwehr Laggenbeck, beim Schießstand am Goldhügel auf 10er Ringscheiben schießen und zu guter Letzt noch einmal konzentrieren und sicherheitspolitische Fragen beantworten.
Nach Beendigung des Marsches wurden die Pokale an die ersten drei Plätze vergeben und alle aktiven, sowie die Helfer von THW, DRK und Feuerwehr, wurden zu einem gemütlichen Kameradschaftsabend eingeladen.
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