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Bombenräumung im Stadtteil Wüste |
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Ibb./ 20.03. Nicht explodierte Fliegerbomben, auch Blindgänger genannt, sind auch nach Jahrzehnten eine Gefahr, da sich der in ihnen enthaltene Sprengstoff unberechenbar verhalten kann. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gehören Bombenfunde in Deutschland immer noch zum Alltag. Die meistens bei Bauarbeiten oder vorab bei Absicherungsarbeiten durch Fachfirmen entdeckten Blindgänger müssen beseitigt werden. Dies geschieht im Idealfall durch Entschärfung am Fundort, Abtransport und anschließende fachmännische Vernichtung.
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Ibb./Japan 12.-19.03. Nach acht Tagen SEEBA- Einsatz ist am heutigen Samstag der Zugführer Wolfgang Lutterbey zurückgekehrt. Insgesamt 41 THW-Kräfte waren in Japan im Einsatz, alles Helfer des SEEBA-Teams.
Vorrausgegangen war ein Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala das am 12. März den Nordosten Japans erschüttert. Darüber hinaus folgte ein Tsunami, gewaltigen Ausmaßes.
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Ibb./12.03. „Antreten“ hieß es früh morgens auf dem Goldhügel in Laggenbeck. Dies war der Marschbefehl für den vierten Ibbenbürener- Marsch der Reservistenkameradschaft, an denen 17 Vierergruppen ihre militärischen, sowie nicht-militärischen Kenntnisse unter Beweis stellten.
Insgesamt 13 Stationen mussten die Teams anlaufen, die mittels Karte und Koordinaten selbst gefunden werden mussten. An den Stationen angekommen, sollten verschiedene Aufgaben gelöst, beziehungsweise bewältigt werden.
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Ibb./Osna./05.03. Die Narrenhochburg in Osnabrück rief wieder einmal „Osna helau“ und in diesem Jahr unterstütze der Ortsverband Ibbenbüren die Kameraden aus Osnabrück.
Die Größe der Veranstaltung hat im Vergleich zu den vergangenen Jahren zugenommen und so bat der Ortsverband Osnabrück um Unterstützung. Ca. 50.000 Jecken säumten die Strecke durch Osnabrück. Die Helfer aus Ibbenbüren haben einen Teil der Streckensicherung übernommen, wobei sie manchmal auch von den Karnevalisten mit ein bezogen worden sind.
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Kreisbeauftragter des THW verabschiedet |
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Ibb./08.02. Am heutigen Abend sind im Ortsverband Ibbenbüren die Stühle etwas enger zusammen gerückt worden. Alle Führungskräfte, darunter auch die Ortsbeauftragten aus dem Kreis Steinfurt, Helfer und Freunde waren gekommen, um den Kreisbeauftragten Eugen Overmöller mit allen würden in den Ruhestand zu verabschieden.
Vorausgegangen war die Bitte von Overmöller im letzten Jahr an den Landesbeauftragten, ihn aus dem Amt des Kreisbeauftragten abzurufen. Dieser Bitte kam man mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach, denn mit Eugen Overmöller verliere das Technische Hilfswerk einen herausragenden Helfer, so Gerd Friedsam, Landesbeauftragter des THW NRW, in seiner späteren Ansprache.
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Ibb./11.12. Die Ortsbeauftragten Christian Wedderhoff und Nadine Bitter hatten ihre Helfer zur Weihnachtsfeier in die Unterkunft des Technischen Hilfswerks eingeladen.
„Ich freue mich, dass viele unserer Einladung gefolgt sind“, begrüßte Wedderhoff nicht nur die Helfer, sondern auch die mitgekommenen Partner. Nach einem Jahresrückblick über die erbrachten Einsatzstunden und Hilfeleistungen, wurde den
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